Philosophisches über «Gedanken formen Worte formen Taten»

Was ist wirkungsvoller: Taten oder Worte?

 

Worte beeinflussen unser Fühlen und damit auch unser Tun nachhaltig. Sich selbst aufmerksam beim Reden zuzuhören kann äusserst effizient zu neuen Taten führen (manchmal brauchen wir allerdings jemanden «von aussen», der zuerst für uns übersetzt).

Manchmal reichen Worte nicht aus, um jemanden zu überzeugen - es geht nur mit einer Tat.

Worte wirken. Taten bewirken.

 

 

Was haben die Gedanken damit zu tun?

 

Alles fängt mit einem Gedanken an. Die Gedanken formen unsere Worte. Einmal konkret formulierte Sätze werden höchstwahrscheinlich in die Tat umgesetzt. Das ResulTAT entfaltet wiederum eine Wirkung, die zu uns zurück findet und wir machen uns Gedanken darüber. Taten, Worte und Gedanken beeinflussen sich also laufend gegenseitig.

 

Ein weiser Mann namens Matthias Claudius sagte einmal (Zitat):

«Sag nicht alles, was du weisst, aber wisse immer, was du sagst.»

 

Ich finde es nicht nötig, alles zu kommentieren, was wir tun - wichtig ist nur, dass es uns weiter bringt und niemandem sonst schadet. Deshalb sage ich:

«Sag nicht alles, was du tust, aber tue immer, was du sagst.»

 

Noch lieber schreite ich vom Gedanken direkt zur Tat. Aus diesem Grund nehme ich mir keine guten Vorsätze. Oder hat schon mal jemand die Olympiade gewonnen, indem er sich sagte «ich kann es ja mal versuchen»? Kaum. Stattdessen hat er vermutlich angefangen zu trainieren.