Newsletter

Newsletter sind lästig. Und das gleich zweimal. Nämlich sobald du (schon wieder) einen schreiben musst und sobald du einen erhältst.

 

Wenn du so denkst, schreibst du am besten keinen und lässt keinen mehr rein. Falls du aber doch einen gewissen Wert in einem Newsletter erkennst, kann ich dir vielleicht helfen.

 

Martin Aue sagt jeweils «der Newsletter ist nicht böse, nur dessen Inhalt ist böse.» Dem stimme ich zu. Meistens. Weil wir viel zu oft und viel zu aggressiv mit Angeboten zugemüllt werden.

 

Die Lösung ist einfach. Beriesele deine Kunden ab und zu mit nützlichen Informationen oder einem anderen kostenlosen Mehrwert. Das muss das Ziel eines guten Newsletters sein. Die Kunden bleiben dir sowieso nicht treu, weil sie es müssen. Sondern weil sie es wollen.

 

Natürlich hast du recht: in der Entstehungszeitspanne eines Newsletters kümmerst du dich lieber um deine Verkäufe und ich schreibe für dich. So machen wir beide, was wir gerne tun und verdienen beide etwas dabei. Deal?

 

Seit Dezember 2016 schreibe ich z.B. den Newsletter für:


Und natürlich schreibe ich meinen eigenen Inspirationsbrief!