Fachartikel und Inspiration

Hier findest du nützliche Informationen, konkrete Hilfe oder augenzwinkernde Gedanken. 

 

Ein kurzer Klick auf den grünen Button... und schon wirst du 4 bis 6 Mal pro Jahr mit Fachwissen oder Inspiration berieselt. (Der sympathische Mailchimp aus den USA versendet meine elektronische Post. Er ist nicht ganz akzentfrei - ich bitte um Nachsicht).

 

Viel Spass beim Lesen!

Wer muss denn gleich ein Stucki sein?

Fehlt dir manchmal der letzte Schuss Mumm oder Energie, um etwas durchzuziehen? Das geht wohl jedem ab und zu so. Sportler demonstrieren immer wieder eindrücklich, wie man es schaffen kann. 


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Überstunden oder Überzeit - der «kleine» Unterschied

Im Volksmund spricht man häufig einfach von Überzeit. Und meint damit meistens die Überstunden. Gibt es da überhaupt einen Unterschied? Ja, den gibt es. Sieh dir dazu dieses Erklärvideo an.

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Was ein Pferdeflüsterer über Führung weiss

Viele Vorgesetzte suchen stets die Harmonie. Sie wollen nur lieb und sanft sein, aber mit einem Mitarbeiter ist es oft nicht anders als mit einem Pferd. Man kann nicht immer nur sein Freund sein. Es geht nicht darum, der Mächtigere zu sein. Es geht darum, der Erwachsene zu sein. Das Pferd wird immer Dinge können, die du nicht kannst. Trotzdem wird es dich als Chef akzeptieren. Wenn es dir vertraut. Ich habe Folgendes gelernt: solange es mir nicht gelingt, bei der Bodenarbeit (auf Augenhöhe) klarzustellen, wer der Boss ist, steige ich nicht in den Sattel. Denn eines ist gewiss: dein Pferd wird immer wieder versuchen, die Grenzen neu auszuloten.


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Wie ärgere ich mich effizienter?

Nimmst du dir gute Vorsätze für's neue Jahr? Ich nicht. Wenn ich einen Entschluss fasse, fange ich sofort damit an. Ich will nämlich nicht riskieren, dass meine Motivation mit dem Schnuller im Mund verduftet. Das ist wohl so ähnlich wie wenn du zum Sport willst und dann kommt dir urplötzlich ein Sofa dazwischen. Aber darum geht es jetzt nicht. Also - falls bei dir das Prinzip der guten Vorsätze funktioniert: wieso nicht? Vielleicht könnte das hier dein nächster werden.


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Am «Mount Loser» zerschellt

In meinem letzten Beitrag ging es um Durchhaltevermögen, Motivation und Überzeugung seitens der Bewerber. Diesmal geht es um Fairness und Ansehen der Arbeitgeber im Rekrutierungsprozess.

 

Nehmen wir mal an, du hast 100 Bewerbungen gekriegt. Schön für dich! Dein Inserat war offenbar ansprechend, dein Produkt ist der Hammer, deine Marke bekannt... was auch immer der Grund ist... die Freude ist gross.  Doch, natürlich - deine Freude ist riesig, was denn sonst!?

 

Sicher, Bewerbungen seriös zu sichten gibt Arbeit («u Arbeit git haut eifach z'tüe»). Und ja, die Gefahr besteht, mit der Zeit ein wenig abzustumpfen. Besonders, wenn du sonst schon überlastet bist. Doch es geht um mehr als eine Stellenbesetzung. Es geht um Resonanz. Der Bewerber merkt ganz genau, wie viel Mühe du dir beim Rekrutieren machst. Du liest schliesslich auch aus den Unterlagen heraus, wie motiviert der Bewerber ist, oder?  


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Erfolg im Bewerbungsprozess

Schon Harald Kostial wusste: «Wer etwas will, sucht Wege. Wer etwas nicht will, sucht Gründe.»

 

Ich kann verstehen, dass manchmal der Frust hochschwappt, wenn es mit der Traumstelle schon wieder nicht geklappt hat. Es ist völlig ok, ab und zu die bemitleidenswerteste Person der Welt zu sein. Wer das Jammern über die Ungerechtigkeit der Welt aber in seinen Grundeinstellungen hat, der kann nur durch einen Irrtum zu mir gelangt sein.

 

Ja, ich bin der Meinung, dass man sich Erfolg verdienen muss. Manche werden jetzt entgegnen, dass das aber nicht alle müssen. Vielleicht erscheint uns das so. Insbesondere wenn wir Erfolg mit Geld gleichsetzen. Meine Überzeugung ist dennoch, dass das, was uns zufliesst, in irgendeiner anderen Währung wieder abfliesst. Aber das ist eine andere Geschichte. In diesem Artikel geht es um den Erfolg bei Bewerbungen.

 

Wir wollen also, dass unsere Bewerbung erfolgreich ist. Wenn das bisher nicht der Fall war, heisst das nicht, dass mit uns etwas nicht stimmt. Es bedeutet nur, dass wir etwas an unserer Strategie ändern müssen. Ein Veränderungsprozess beginnt immer bei uns selber. Immer.


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